Nun zu meinen Hobbys, welche ich hier etwas genauer erläutern möchte, daher wohl kaum einer weiss, was Warhammer 40k ist und nur wenige genau wissen, was ein RPG ist.

 

Nun erst ein mal was ist ein RPG? Es gibt verschiedene Varianten von RPGs, (RPG = RollPlayingGame [zu deutsch: Rollenspiel]) welche aber alle auf dem gleichen Prinziep beruhn. Die meisten haben mit DSA (Das Schwarze Auge) angefangen. Dieses RPG spielt im Mittelalter wo es noch Elfen, Orks, Zauberer und andere Kreaturen gab. Bevor das Spiel beginnt einigen sich die Spieler und der Meister (Meister = Spielleiter [erzählt euch was gerade passiert, wie eure umgebung aussieht, etc.]) auf ein System (zum Beispiel DSA). Dannch überlegt sich der Meister eine Geschichte (was je nach Länge der Geschichte dauern kann). Die Spieler erschaffen dann ihren Charakter. Bestimmen die Rasse (zum Beispiel Magier) und geben diesem Charakter einen Namen, welcher dem Mittelalter und der Rasse gerecht wird. Die Werte hängen zum Teil von der Rasse ab. So würde zum Beispiel ein Ogger mehr Stärke haben als ein normaler Mensch und bei ein Magier wäre wiederum Die Intelligenz höher aber dafür würde es bei ihm an körperliche Kraft fehlen. Darum solltet ihr erst alle Rassen studieren und euch für eine Rasse entscheiden die eurer Spielweise entspricht (Beispiel: Ork oder Krieger, wenn ihr mehr der Draufschlägertyp seit). Die Werte wie Stärke, Intelligenz und so werden dann mit einem W20 (20seitigem Würfel) ausgefürfelt. Spielt ihr zum Beispiel einen Magier und würfelt eine 13 wäre die Intelligenz des Magiers 13 + der Vorteil das er Geleert ist (Beispiel: Angenommen ein Magier hätte durch seinen Vorteil +3 auf seine Intelligenz und -5 auf Stärke, so würde bei einem Wurf auf einem 20seitigen Würfel das Ergebnis als Beispiel 13 +3 = eine Intelligenz von 16 sein.) Diese Werte + Name, Geburtsdatum des Charakters vermekt. Bei Steigerungen oder verlusten von Werten oder Ausrüstung wird dies Ebenpfalz auf dem Charalterblatt vermerkt. Solltet ihr also ein Abenteuer fertig gespielt haben und spielt ein neues Abenteuer, kann bei Erlaubnis des Meisters der alte Charakter weiter gespielt werden. Um euch nicht weiter aufzuhalten bitte ich euch bei mehr Interresse mal in eurer Umgebung zu gucken ob ihr Rollenspieler findet und fragt dort nach einem Probespiel nach. Aber Achtung: Es gibt noch einen Unterschied bei Rollenspielen. Ein mal das Pen&Paper und ein mal das LifeRollenspiel. Aber ich denke, es wäre zu lang wenn ich nun noch mehr darüber schreibe ;). Also werde ich nun mit meinem nächsten Hobby fort fahren.

Kommen wir nun zu Warhammer 40K. Hier wird es wohl etwas schwieriger Beispiele zu nennen, bzw. könnte die genauere Erklärung ein Buch werden, darum versuche ich mich hier knapp zu halten. Erst ein mal was ist Warhammer 40K? Warhammer 40K (Das k steht für Tausend, also Warhammer 40.000) ist ein Tabletopspiel. Wahrscheinlich wird von euch wieder die hälfte überfordert sein. Darum erkläre ich euch kurz den begriff Tabletop: Tabletopspiele sind Spiele die auf einer begrenzten Spielfläche (Beispiel: bei einem Freundspielen wir auf einer 48 Zoll Platte [Zoll wird als Maßstab genommen, daher das Spiel ursprünglich aus dem Englichen kommt]) mit Miniaturfiguren gespielt wird. Bei Warhammer 40K bestehen diese Figuren zu meist aus Plastik oder Zinn und müssen meist selbst bemalt und geklebt werden (dafür gibt es extra Farbe und Kleber, daher Wasserfarbe kaum ausreichen wird ;)). Für manche klingt dies nach Arbeit, doch das malen kann ziehmlich viel Spaß machen. Und hinterher seine selbst bemalte und geklebte Armee zu bewundern ist eines der schönen Dinge in diesemm Spiel. Nun auch bei diesem Spiel gibt es mehrere Völker, wie zum Beispiel Orks (genau so dumm wie im Fantasy, aber die Kraft sollte man auch dort nicht unterschätzen) Eldar (den Ursprung aus Elfen, also eher schwach aber taktisch fast unschlagbar) und noch ein letztes Beispiel der Völker, das Volk was ich selber spiele, Space Marines (Menschen in dicken Panzerrüstungen, desshalb auch oft Dosenfutter genannt). Diese Figuren werden bei einem Spielbeginn in die für sich zugeteilte Aufstellungszone aufgestellt (diese Zone wird mit den Spielpartnern ausgehandelt und wir meistens von einer Brettkante an in Zoll abgemessen). Nach dieser Aufstellung wird sich darrauf geeinigt wer das Spiel eröffnet (je nach Abstimmung wird es ausgewürfelt). Wenn dies dann entschieden wurde, beginnt das eigentliche Spiel: meist zu erst die Bewegung der Armee, dann die Schussphase und wenn man hinkommt kann man in den Nahkampf übergehn (Jede Armee hat eine bestimmte Reichweite was Bewegung betrifft, die Waffen, haben eine festgelegte Reichweite, und jedes Modell hat seine festgelegten Werte). Dieses Spiel endet dann mit der Erfüllung des Missionsziel (Beispiel: Einnahme und 2 Runden halten eines Gebäudes). Naja, soviel erst mal zu diesem Hobby. Die Völker und einige nähere Informationen findet ihr auf www.gamesworkshop.de .

Nun noch kurz zu meinen beiden anderen Hobbys: Chatten wird wohl jeder von euch wissen was damit gemeint ist und pfalz ihr euch mal dafür interressiert wo ich eigentlich chatte, könnt ihr mich bei www.spinchat.de unter dem Nicknamen {DeathBringer} finden. Und nun kurz zum Schreiben: durch das schreiben werde ich meine Sorgen und Probleme los, wo andere mit jemandem drüber sprechen. In Formen von Gedichten und Geschichten drücke ich mein Leiden, meine Probleme, meine Gefühle und meine Gedanken aus.